In der ersten Woche erstmal nur runterkommen und entspannen, ein bisschen spazieren gehen und natürlich Wäsche waschen, damit es in der Woche darauf losgehen kann mit der Fahrt nach Bayern.
Die Fahrt runter war eigentlich erstaunlich easy, trotz 23 Baustellen auf der A7! In nur 8,5 Stunden (incl. diverser Pausen für Tanken und die Knochen etwas strecken und bewegen) waren wir schon angekommen.
Das Hotel in Emmering gab es nicht mehr, bzw. steht es noch, ist aber geschlossen. Sind also weiter nach Fürstenfeldbruck und hatten im Romantik Hotel zur Post Glück und ein tolles Zimmer (mit Badewanne) bekommen.
Das Hotel in Emmering gab es nicht mehr, bzw. steht es noch, ist aber geschlossen. Sind also weiter nach Fürstenfeldbruck und hatten im Romantik Hotel zur Post Glück und ein tolles Zimmer (mit Badewanne) bekommen.
Wir waren viel im Emmerinnger Hölzl spazieren, ein Landschaftsschutzgebiet, kleiner Wald durch den die Amper fließt. Dieser Wald ist voller Leben, so viele unterschiedliche Vögel (ich habe sie eher gehört als gesehen), verschiedene Fische im Fluss, Libellen. Ich genieße das immer sehr, wenn ich dort spazieren gehen kann und meinen Akku mal wieder so richtig aufladen kann. Ich habe für mich festgestellt, das kann nicht jeder Wald, wenn aber ein Gewässer dort ist, funktioniert das eigentlich fast immer sehr gut.
Außer im Emmeringer Hölzl sind wir noch durch München gelaufen, den Klassiker, vom Stachus zum Marienplatz und einen Abstecher zum Viktualienmarkt. Wenigstens noch in die Frauenkirche ein Kerzlein stiften. (Ich bin weder katholisch, noch besonders gläubig und habe eigentlich mit dem ganzen kirchlichen gedöns wenig am Hut, aber dieses Ritual mit den Kerzen liebe ich sehr). Zusätzlich waren wir noch in der St. Michaelskirche, in der war ich noch nie.
Abends habem wir uns noch mit lieben Freuden getroffen und Pizza gegessen.
Und schon war Donnerstag. Fronleichnahm, was ich komplett ausgespeichert hatte, da es diesen Feiertag im Norden ja nicht gibt. Wir haben uns mit meinem Onkel (großer Bruder meiner Mom) getroffen. Natürlich zum Essen! 😆
Waren beim Oberen Wirt in Biburg bei Fürstenfeldbruck. Dort haben wir auch sehr lecker geschmaust.
Freitag war ja dann auch schon wieder Abreise. Wir bekamen vom Hotel noch eine Flasche Birnen Schnaps, von deren Hof selbst hergestellt, weil sie es nicht geschafft hatten den Fernseher zu reparieren, wobei es wohl eher an der Kabelleitung lag, als am Gerät. Fand ich nicht schlimm, hatten ja Bücher dabei und ich meine Badewannne.
Sie boten uns an, ein anderes Zimmer zu bekommen, was ich aber ablehnte, da ich ja hier keine Badewanne habe und somit das immer gerne nütze wenn ich im Urlaub bin.
Waren also sehr unproblematische Gäste, und dafür bedankte sich der Chef eben höchstpersönlich. Fand ich total nett, und war sehr überrascht, weil ich nicht damit gerechnet hatte.
Sie boten uns an, ein anderes Zimmer zu bekommen, was ich aber ablehnte, da ich ja hier keine Badewanne habe und somit das immer gerne nütze wenn ich im Urlaub bin.
Waren also sehr unproblematische Gäste, und dafür bedankte sich der Chef eben höchstpersönlich. Fand ich total nett, und war sehr überrascht, weil ich nicht damit gerechnet hatte.
Der totale Rentnerurlaub, aber ich habe es sooooo sehr genossen, diese Ruhe, das langsame, kein Muss. Herrlich.
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